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26.07.2018

Das Breitbandnetz des Landkreises Hameln-Pyrmont wird von htp gebaut

Gigabit wird zum Standard!

Hannover, 26. Juli 2018 – Die htp GmbH hat die Ausschreibung des Landkreises Hameln-Pyrmont gewonnen und wird für Gebiete, in denen Bandbreiten nur unter 30 Mbit/s möglich sind, Glasfaser-Anschlüsse bauen. Um die unterversorgten Teile des Landkreises in naher Zukunft mit schnellem und stabilem Internet auszustatten, wird der Landkreis Hameln-Pyrmont rund 57 Millionen Euro in die Hand nehmen. Mit dieser Investition wird eine elementar wichtige, weil heutzutage unverzichtbare, Infrastruktur geschaffen. „Es freut mich sehr, dass wir mit der Firma htp für die Umsetzung dieses millionenschweren Projektes einen hochprofessionellen Partner an unserer Seite haben, der auf Qualität und Kundennähe setzt“, so Landrat Tjark Bartels.

Mit diesem Breitbandausbau wird es im Landkreis Hameln-Pyrmont künftig keine halben Sachen mehr geben. Vorbei sind dann die Zeiten von Standardprodukten bis zu 100 Mbit/s, denn schon bald wird Gbit/s gelebt. Als unterversorgt gelten im rund 796 qkm großen Landkreis rund 14.700 Haushalte und Gewerbeimmobilien. Bis Ende 2022 sollen diese über einen Glasfaser-Anschluss verfügen. Voraussetzung ist allerdings, dass 40 Prozent der Haushalte und Gewerbetreibenden einen Vertrag über einen Glasfaser-Anschluss abschließen. „Die Investitionen lohnen sich nur, wenn ausreichend Nachfrage besteht“, sagt htp-Geschäftsführer Thomas Heitmann. „Kommen die 40 Prozent nicht zusammen, werden wir nicht bauen.“

htp übernimmt im Auftrag des Landkreises den Bau des Glasfaser-Netzes, auch Backbone genannt, und die Verlegung der Glasfaser bis in die Häuser. Insgesamt geplant sind 480 Kilometer Tiefbau sowie sieben Technik-Stationen und 323 Glasfaser-Verteiler. Das Netz verbleibt im Besitz des Landkreises und wird von htp nach Abschluss der Arbeiten gepachtet und betrieben. „Die Arbeiten werden noch in diesem Jahr beginnen“, sagt Thomas Heitmann. „Unser Ziel ist, die ersten Häuser schon Ende 2018 anzuschließen.“

„Die Letzten werden schon bald die Ersten sein“, erklärt Bartels, denn wer vorher viel Geduld haben musste, um erste Treffer bei Google zu landen, wird nach dem Ausbau mit einem der schnellsten Netze des Landes durchs Netz sausen!“

Für htp bedeutet die Erschließung des Landkreise Hameln-Pyrmont eine Vergrößerung des Anschlussgebietes, da das Unternehmen hier bisher nicht tätig ist. „Mit Point to Point haben wir uns für die beste derzeit verfügbare Technik entschieden, mit der erstmals echte Gigabit-Angebote für die Masse erschwinglich werden“, betont Heitmann.

Für die Gebiete, die nicht förderfähig sind und daher vorerst keine Glasfaser-Anschlüsse erhalten können, plant htp ein anderes Angebot: Auf Basis der vorhandenen Kupferleitungen will der Anbieter aus Hannover ab Anfang 2019 Bandbreiten von bis zu 50 und 100 Mbit/s zur Verfügung stellen.

Unter www.htp.net/glasfaser/hameln-pyrmont stehen Informationen über den Ausbau bereit.

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