Glasfaser für Resse

Für Zielzahl fehlen noch einige Aufträge

 

Hannover, 12. Oktober 2020 – In Resse haben sich bisher erst 25 Prozent der Anwohner für einen Glasfaser-Anschluss entschieden. Für eine positive Ausbauentscheidung sind jedoch mindestens 40 Prozent nötig. Wer einen zukunftsfähigen und stabilen Glasfaser-Anschluss haben möchte, kann diesen noch bis zum 2. November beauftragen.

Resse sowie Abbensen mit Dudenbostel und Rodenbostel sind die letzten Orte der Wedemark, in denen die Aktionsfrist noch läuft. „Um eine flächendeckende Glasfaser-Versorgung der Wedemark sicherzustellen, müssen nur noch diese letzten Orte die Zielmarke erreichen. Die Resser Bewohner sollten ihre Chance jetzt unbedingt nutzen, um nicht abgehängt zu werden“, sagt htp Vertriebsleiter Stephan Struck. Wirtschaftsförderin Antonia Hingler zeigt sich optimistisch: „In allen anderen Ausbauorten der Wedemark haben wir die 40-Prozent-Quote bisher immer erreicht. Ich bin zuversichtlich, dass auch die Resser Bewohner nicht den Anschluss verlieren wollen, sodass sich noch genügend für Glasfaser entscheiden.“

Die htp Vertriebspartner ServicePartnerRapke, Telefon Service Center und ePAssion IKT-Service beraten weiterhin im Ärztehaus an der Osterbergstraße. Interessierte können dort von Montag bis Samstag zwischen 13 und 18 Uhr ihre Fragen klären und Verträge für Glasfaser-Anschlüsse abschließen. Auch außerhalb der Öffnungszeiten können Termine vereinbart werden und auf Wunsch finden auch Hausbesuche statt. Zudem wird das htp Glasfaser-Team vom 15. bis zum 17. Oktober von Tür zur Tür gehen, um ausführlich zu beraten und Verträge entgegenzunehmen. Ab dem 19. Oktober ist außerdem das Team vom autorisierten htp Vertriebspartner Simon Habermann-Thau in Resse unterwegs und berät an der Haustür.

Dirk Rapke und Martin Lampe beraten die Kunden als htp Vertriebspartner im Glasfaser-Service-Center: „Allen sollte bewusst sein, dass dies vorerst die letzte Chance auf einen Glasfaser-Anschluss ist, mit dem sie nicht nur den Wert ihrer Immobilien steigern, sondern schon jetzt den Breitbandbedarf decken, der mit Smarthome, Homeoffice und Streaming zukünftig immer weiter steigen wird.“ Weiter nehmen sie Bezug auf das Fehlen einer Arztpraxis in Resse: „Als Alternative zum persönlichen Arztbesuch werden Online-Sprechstunden per Video-Chat zunehmend an Bedeutung gewinnen. Voraussetzung ist dafür natürlich eine gute Internetverbindung.“

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