Glasfaser ist Standortfaktor

Nachfrage in Sehnde noch zu gering

 

Hannover, 7. Juli 2021 – Mit Ende der Aktionsphase am 20. August entscheidet sich, ob htp in der Kernstadt Sehnde Glasfaser verlegen wird. „Bisher reicht die Nachfrage noch nicht aus, um unsere Investitionen zu rechtfertigen“, sagt htp-Geschäftsführer Thomas Heitmann. Aktuell haben sich etwas über 20 Prozent der Haushalte im Kernort für Glasfaser entschieden, 40 Prozent sind Voraussetzung für den Ausbau. Bürgermeister Olaf Kruse ist dennoch zuversichtlich: „Ich hoffe, dass die Sehnder*innen um die Wichtigkeit und Tragweite der Umstellung auf Glasfaser wissen und sich im Bedarfsfall auch von htp beraten lassen. Damit Sehnde insgesamt zukunftsfähig bleibt, brauchen wir die leistungsstarke Internetversorgung.“

Bisher haben sämtliche Orte, in denen htp die Vermarktung durchgeführt hat, die Quote übererfüllt und erhalten Glasfaser-Infrastruktur. „Der Kernort Sehnde läuft Gefahr, von den übrigen Ortsteilen abgehängt zu werden“, warnt Thomas Heitmann.

Home-Office, Home-Schooling und Streaming. Die vergangenen Monate haben gezeigt, wie wichtig eine stabile Internetanbindung mit hohen Bandbreiten ist. Deshalb ist Glasfaser zum Standortfaktor geworden: Wer eine Immobilie mietet oder kauft, prüft vorab auch die Versorgungslage.

Bis zum 20. August hat htp die Aktionsphase, in der ein Glasfaser-Hausanschluss kostenlos ist, verlängert. Wer sich allerdings zu spät entscheidet, muss sich mit einem Baukostenzuschuss von 2.975 Euro beteiligen.

Das htp-Glasfaserteam berät immer donnerstags von 14 – 19 Uhr im Rathaus Sehnde (Anbau) oder bei gutem Wetter vor dem Gebäude rund um Fragen zum Glasfaser-Ausbau. Auch der Vertragsabschluss ist hier möglich.

Unter www.htp.net/glasfaser/sehnde hat htp weitere Informationen zum geplanten Ausbau veröffentlicht.

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