Glasfaser für die Wedemark

htp und Deutsche Glasfaser kooperieren

Hannover/Borken/Wedemark, 27. Juni 2019 – In der Wedemark sollen die Gebäude direkt mit Glasfaser angeschlossen werden, so planen es htp und Deutsche Glasfaser gemeinsam. Deutsche Glasfaser wird die Verlegung der Glasfaserkabel bis in die Gebäude übernehmen, htp wird anschließend das Netz mieten und betreiben. „Wir freuen uns darauf, unseren Breitbandausbau in der Wedemark mit Deutsche Glasfaser als starkem Partner fortsetzen zu können“, sagt htp-Geschäftsführer Thomas Heitmann. „Diese Kooperation ist ein Modell, das wir uns auch für andere Gemeinden vorstellen können.“ 

Die Planungen sind ambitioniert: 2020 sollen die Bauarbeiten beginnen und Mitte 2021 die beauftragten Hausanschlüsse gebaut sein. Daher wird htp die Wedemärkerinnen und Wedemärker gleich nach den Sommerferien in Informationsveranstaltungen über die Planungen informieren. „Für die Wedemark ist das eine tolle Nachricht“, sagt Bürgermeister Helge Zychlinski. „Wir waren die erste Gemeinde, in der htp Glasfaser bis in die Orte verlegt hat, jetzt profitieren wir wieder als Erste von der Kooperation starker Partner.“

Wer Glasfaser will, muss einen Vertrag bei htp abschließen, auch Bestandskundinnen und Bestandskunden werden nicht automatisch umgestellt. Denn für den Bau der Hausanschlüsse sind Arbeiten auf dem Grundstück notwendig, für die eine Einwilligung vorliegen muss. Nur wenn 40 Prozent der Haushalte eines Ortes sich für einen Glasfaseranschluss entscheiden, kann der Ausbau wirtschaftlich erfolgen.

Eine derartige Kooperation zwischen Deutsche Glasfaser und htp wie in der Wedemark ist in Deutschland bisher einmalig. Beim sogenannten „Privaten Betreibermodell“ übernimmt Deutsche Glasfaser den Tiefbau und die Verlegung der Glasfaser, htp mietet, vermarktet und betreibt anschließend das Netz. Verträge über einen glasfaserbasierten Internet-Anschluss können die Wedemärkerinnen und Wedemärker in der ersten Phase daher nur mit htp schließen. Der regionale Anbieter hat sich allerdings verpflichtet, das Netz nach dem Bau auch anderen Unternehmen zu öffnen („Open Access“).

„In anderen europäischen Ländern ist das „Private Betreibermodell“ sehr verbreitet“, sagt Marcel Büter, Expansionsmanager bei Deutsche Glasfaser. „Durch unsere Kooperation nutzen wir Synergien, verhindern einen wirtschaftlich unsinnigen Doppelausbau und können so den Breitbandausbau schneller und effektiver umsetzen.“

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