Glasfaser-Ausbau Lankreis Hameln-Pyrmont: Großenberg

Bürger haben mit großer Mehrheit die einmalige Chance genutzt

Hannover, 5. November 2019 – Die Erschließung von Großenberg mit Glasfaser ist sichergestellt. Aufgrund einer Sondersituation in Großenberg mussten statt der üblichen 40 Prozent sogar 65 Prozent der Bürger einen Vertrag abschließen.  Rund 70 Prozent der Bürger haben sich für einen zukunftssicheren Anschluss entschieden. Damit wurde die sehr hohe Mindestquote sogar noch übertroffen.

Dass ein derart positives Ergebnis für Großenberg erreicht werden konnte, ist dem Engagement einiger Verantwortlicher der Stadt und des Landkreises zu verdanken. „Mein Dank gilt allen, die an der Vermarktung teilgenommen und sich eingesetzt haben, dass Großenberg nicht vom technischen Fortschritt abgehängt wird. Es ist ein wichtiger Schritt für die zukünftige Entwicklung des Dorfes“, freut sich Ortsvorsteher Dirk Wöltje. Durch seinen persönlichen Einsatz, hat er dafür gesorgt, dass die hohe Mindestanzahl an Verträgen erreicht wurde. Dirk Wöltje sorgte bei den Verantwortlichen in der Kreispolitik, den Ratsvertretern sowie bei den Verwaltungsverantwortlichen im Landkreis und beim Bürgermeister von Bad Pyrmont für die nötige finanzielle Unterstützung. Bürgermeister Klaus Blome weiß, dass die zukunftsfähige Glasfaseranbindung einen wichtigen Standortvorteil darstellt: „Ich freue mich, dass Großenberg durch das Zusammenwirken von Ortsvorsteher, Landkreis, Stadt und htp von einem leistungsstarken Internet nicht abgehängt wird.“

Auch Thomas Heitmann, Geschäftsführer von htp, ist sehr erfreut über das Ergebnis: „Das große Engagement aller Beteiligten wird belohnt. Der Glasfaser-Hausanschluss sorgt nicht nur dafür, dass die Einwohner Großenbergs zukünftig mit Bandbreiten bis zu 1 Gigabit pro Sekunde surfen können, sondern auch für eine Wertsteigerung ihrer Immobilien und einer Steigerung der Attraktivität von Großenberg als Wohnort allgemein.“

Das Projekt:

Im Auftrag des Landkreises Hameln-Pyrmont baut htp 480 Kilometer Glasfaser-Trasse, auch Backbone genannt, und verlegt die Glasfaser bis in die Häuser. Bis Ende 2022 sollen die unterversorgten Haushalte im Landkreis über eine stabile Internet-Anbindung mit hohen Bandbreiten von bis zu 1.000 Mbit/s verfügen. Neun Technik-Stationen und 323 Glasfaser-Verteiler werden für surfen in Höchstgeschwindigkeit sorgen. Das Netz verbleibt im Besitz des Landkreises und wird von htp nach Abschluss der Arbeiten gepachtet und betrieben. Der Ausbau eines Ortes erfolgt nur, wenn 40 Prozent der Haushalte einen Internetvertrag abschließen. In der Aktionsphase bis Bekanntgabe, ob ein Ort ausgebaut wird, ist der Glasfaser-Hausanschluss bis 20 m Länge für den Immobilienbesitzer kostenlos. Nach Bekanntgabe bis kurz vor Baubeginn werden 595 Euro berechnet. Nach Baubeginn ist die Beauftragung im Rahmen des Projektes nicht mehr möglich.

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