Haimar und Dolgen erreichen Zielzahl

htp startet Aktionsphase in Rethmar

 

Hannover, 17. Februar 2021 – Haimar und Dolgen haben die 40-Prozent-Quote erreicht. htp wird Glasfaser bis in die Immobilien verlegen. In Dolgen können sich die Einwohnerinnen und Einwohner weiterhin für einen kostenlosen Glasfaser-Hausanschluss entscheiden. Denn die Frist endet hier erst am 23. März. Nach dem Ende der Frist beginnt eine circa viermonatige Vorbereitungsphase, bis die Tiefbauarbeiten starten können. „In der Vorbereitungsphase werden wir die Feinplanung für den Bau der einzelnen Hausanschlüsse vornehmen, Genehmigungen einholen und mit den Hauseigentümern die Hauszuführungen besprechen“, erklärt htp-Geschäftsführer Thomas Heitmann. Aufträge werden in dieser Zeit dann nicht mehr angenommen.

In Evern läuft die Aktionsphase noch bis zum 14. April. Aufgrund von Corona kann htp die Vermarktung der Glasfaser-Anschlüsse nicht wie gewohnt durchführen: Informationsveranstaltungen sind zurzeit nicht möglich, Beratungsgespräche nur eingeschränkt und unter hohen Auflagen. Unter www.htp.net/glasfaser/sehnde sind die örtlichen Vertriebspartner und die Kontaktdaten des Glasfaser-Teams zu finden. Interessierte sollten auch diese Möglichkeiten nutzen.  „Ich kann mir nicht vorstellen, dass unsere Einwohnerinnen und Einwohner sich diese Chance entgehen lassen“, so Bürgermeister Olaf Kruse. Bisher haben Bolzum, Bilm, Dolgen, Haimar, Müllingen, Wehmingen und Wirringen die 40-Prozent-Quote erreicht.

In Rethmar beginnt die Aktionsphase in den nächsten Tagen. htp wird ausführliches Informationsmaterial zum Glasfaser-Ausbau an sämtliche Haushalte verteilen. Gretenberg erhält die Informationen Anfang März, der Kernort Sehnde im 2. Quartal 2021.

In Bolzum, Wehmingen, Wirringen und Müllingen hat der Wintereinbruch zu einem Stopp der Bauarbeiten geführt. „In diesem Jahr konnten wir nicht wie in den vergangenen Wintern durcharbeiten“, bedauert Thomas Heitmann. „Der Boden ist gefroren und macht den Tiefbau zurzeit unmöglich.“ In Wehmingen kommt eine weitere Herausforderung dazu: Das Gebiet rund um das Straßenbahnmuseum gilt als Rüstungsaltlastengebiet. Sollten hier bei den Bauarbeiten Kampfmittel gefunden werden, wäre eine kurzfristige Evakuierung der Einwohnerinnen und Einwohner notwendig. Da dies in Zeiten von Corona nicht umsetzbar ist, ruht der Tiefbau in diesem Bereich auf Anordnung der Regionsverwaltung seit Ende 2020. Die eingeplanten Baukolonnen werden in anderen Ausbaugebieten in Sehnde eingesetzt, sobald wieder dauerhaft Plusgrade herrschen. Dennoch geht htp im Moment davon aus, dass der Zeitplan eingehalten werden kann.

Unter www.htp.net/glasfaser/sehnde sind weitere Informationen zum Glasfaser-Ausbau und die Kontaktdaten des Glasfaser-Teams und der Vertriebspartner vor Ort zu finden.

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